IG BCE

Tarifarbeit

  • image description27.03.2015
  • Medieninformation XIX/17

2,8 Prozent Entgelterhöhung und 412 Euro mehr für den Demografiefonds

IG BCE und Chemie-Arbeitgeber haben in der vierten Verhandlungsrunde am Freitag (27. März) ein Ergebnis unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um 2,8 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um 40 Euro. Außerdem wird der betriebliche Demografiefonds von 338 auf 750 Euro pro Beschäftigten und Jahr aufgestockt.  weiter

Groß-Demo in Köln - Jetzt ist Schluss!

Foto: 

Leo Kölzer

Über 6.000 Teilnehmer/innen folgten dem Ruf der beiden Landesbezirke Westfalen und Nordrhein, um klare Position in der aktuellen Tarifrunde der chemischen Industrie zu signalisieren. Jetzt ist Schluss!  weiter

IG BCE-Großdemonstration in Köln

Foto: 

IG BCE-Recklinghausen

Mehrere 100 Beschäftigte der chemischen Industrie aus dem IG BCE-Bezirk Recklinghausen folgten dem Ruf ihrer Gewerkschaft zur Großdemonstration am Samstag nach Köln, um klare Position in der aktuellen Tarifrunde zu signalisieren.  weiter

Tarifverhandlungen sind kein Wunschkonzert

Lautstark mit Pfeifen und Instrumenten unterstrichen heute Auszubildende des Chemieparks Marl ihre Forderung in der Tarifrunde Chemie. Zuvor hatte die Arbeitgeberseite in der Verhandlungsrunde erklärt, an einem tarifpolitischen Wunschkonzert nicht teilnehmen zu wollen. Gleichzeitig unterbreitete sie ein Angebot, dass ausschließlich den Wünschen der Unternehmen entspricht und keinerlei Entgegenkommen bedeutet.  weiter

IG BCE-Café informiert über den aktuellen Stand der Tarifrunde

Kurz vor der dritten Verhandlungsrunde zum Tarifvertrag der chemischen Industrie nutzten viele Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, sich im IG BCE-Café persönlich über den aktuellen Stand zu informieren. Regelmäßig nutzen die Vertrauensleute des Evonik Gemeinschaftsbetriebes Marl diese Möglichkeit, direkt mit den Beschäftigten bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen.  weiter

„Wir gehen in die Luft“

Vor Wut sprichwörtlich in die Luft gingen jetzt die Beschäftigten im Chemiepark Marl. Sie reagierten damit auf die unnachgiebige Haltung der Arbeitgeber in der diesjährigen Chemietarifrunde.  weiter

„Hupen für mehr Geld“

60 € mehr Ausbildungsvergütung – das ist die Jugendtarifforderung für die Tarifrunde Chemie, der der Bezirksjugendausschuss (BJA) Recklinghausen jetzt in der Marler Innenstadt lautstark Ausdruck verlieh. Unter dem Motto „Hupen für mehr Geld“ postierten sich die Jugendlichen im Feierabendverkehr an einem großen Kreisverkehr und forderten die Vorbeifahrenden zum Mitmachen auf. Die Resonanz war riesig, und so sorgte das Hupkonzert für vernehmbaren Nachdruck in der schwierigen Tarifrunde.  weiter

Weiteres Vorgehen in der Tarifrunde Chemie

Peter Hausmann, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE und Verhandlungsführer der Tarifrunde Chemie, schilderte dem Bezirksvorstand der IG BCE-Recklinghausen persönlich seine Eindrücke aus den bisherigen Verhandlungen: „Sehr ordentliche Dividenden für Aktionäre, üppige Bonuszahlungen für Manager und ein paar Cents für die Belegschaften - das ist die Wunschvorstellung der Arbeitgeber.“  weiter

IG BCE unterstreicht Tarifforderung

Foto: 

IG BCE-Recklinghausen

Am Tag der zweiten Verhandlungsrunde unterstreicht die IG BCE die Forderung für die chemische Industrie auch in Marl mit großen Aktionen.  Unter dem Motto „Droh(nen)kulisse“ informierten IG BCE und Vertrauensleute pünktlich zum Schichtwechsel um 6 Uhr die Beschäftigten des Chemieparks Marl vor den Werkstoren.  weiter

  • image description24.02.2015
  • Medieninformation XIX-6

Arbeitgeber spielen mit dem Feuer

Foto: 

Christian Burkert

Die Tarifverhandlungen für die 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie sind am Dienstag (24. Februar) ohne Ergebnis geblieben. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Gespräche werden am 12. und 13. März in Neuss fortgesetzt. Die IG BCE fordert eine Anhebung der Entgelte um 4,8 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten. Außerdem will die Gewerkschaft den Tarifvertrag „Demografie und Lebensarbeitszeit“ weiter entwickeln und den Demografiefonds ausbauen.  weiter

Nach oben