IG-BCE-Flaggen

Foto: Cintula

Bezirk Recklinghausen

Über 31.000 Mitglieder, 54 Betriebe, 19 Vertrauenskörper, 48 Ortsgruppen, das ist die IG BCE im Bezirk Recklinghausen, dem nördlichsten Ruhrgebietsbezirk der IG BCE.  weiter

Peter Schrimpf, Mitglied des Vorstands der RAG AG, spricht über die aktuellen Herausforderungen

Der Einladung der AT-Berufsgruppe des Bezirkes Recklinghausen durch die Vorsitzende Bärbel Bergerhoff-Wodopia ist der Arbeitsdirektor und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der RAG AG, Peter Schrimpf, gerne nachgekommen. Fast 30 Teilnehmer/innen nahmen an dem Treffen der „Zielgruppe AT-Angestellte im Steinkohlenbergbau“ im Bezirk Recklinghausen teil.  weiter

Azubivergütung und Demografie

Die Jugendvertrauensleute des Gemeinschaftsbetriebes Evonik Marl haben die Forderungsempfehlung des IG BCE-Hauptvorstandes für die anstehende Chemie-Tarifrunde diskutiert. Sie halten statt einer prozentualen Erhöhung einen Festbetrag für alle Ausbildungsjahre für angemessen.  weiter

Aktionstag im Chemiepark Marl

Werkfeuerwehrleute haben besondere Arbeitsbelastungen, 24-Stunden-Dienste und eine Atemschutzprüfung, die im Alter kaum noch zu bestehen ist. Die IG BCE strebt dafür Lösungen im Tarifvertrag an, die von Arbeitgeberseite bislang verweigert werden. Jetzt machten die Werkfeuerwehrleute im Chemiepark Marl auf ihre besondere Situation aufmerksam.  weiter

Mit ausreichend Energie in die Rente

Auf der Veranstaltung unseres Vertrauenskörpervorstandes Sasol im IG BCE-Jugendtreff in Marl (9.12.14) sprachen Michael Groß (MdB) und Stephanie Schultze (Deutsche Rentenversicherung) Klartext. Ob Energiewende, Mindestlohn oder die Rente mit 63 – bei der gemeinsamen Diskussion im Anschluss wurde klar, dass diese Themen die Kolleginnen und Kollegen beschäftigen.  weiter

... ein voller Erfolg

Der Vertrauenskörper des Gemeinschaftsbetriebes der Evonik Industries im Chemiepark Marl organisierte wieder einmal das IG BCE-Café in der Vesthalle.  weiter

„Sie gehören zu uns!“

Es war eine Rede mit Überlänge, aber auch eine Rede in aller Deutlichkeit, die der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Kollege Guntram Schneider, als Hauptredner der 44. Recklinghäuser Tagung hielt: „Migranten sind keine Minderheit, die man „betütteln“ muss, sie sind eine ernstzunehmende Größe – sie gehören zu uns!“ Gerade in einem Bundesland wie NRW, wo der Anteil der Unter-25-jährigen mit einem sogenannten Migrationshintergrund bei knapp 50 Prozent liege. „Kulturelle Andersartigkeit ist eine Bereicherung für uns“, unterstrich der Minister.  weiter

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